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Osteopathie

  • Erwachsenen-Osteopathie, Kinder- und Säuglings-Osteopathie

  • Parietale Osteopathie

  • Craniosacrale Osteopathie

  • Viscerale Osteopathie

Eine osteopathische Behandlung lässt sich bei den oben genannten Beschwerden, neben den „klassischen Methoden“ aus Physiotherapie und Manueller Therapie, ebenfalls einsetzen.

Die Osteopathie hilft zusätzlich bei sehr vielen anderen Beschwerden und Leiden, mit deutlich besseren Ergebnissen. Diese in Deutschland noch wenig verbreitete Methode Manueller Therapie wird immer bekannter. Die Gründe liegen im Erfolg der Behandlungen.

Die Herangehensweise der Osteopathie ist ganzheitlich, tief gehend und greift an den Ursachen der Beschwerden an. Dadurch können sich diese zurückbilden und auch ganz verschwinden.

Ein Osteopath behandelt störende Spannungen im Körper, in der Muskulatur, an den Aufhängungen der Organe, Adhäsionen und Blockierungen, unabhängig des Alters des Patienten.

Die Osteopathie berücksichtigt den ganzen Menschen

Grundlage der Osteopathie ist die Anatomie, die Physiologie, die Embryologie, die Biomechanik und andere Teilbereiche der westlichen Medizin. Kenntnisse über die Krankheitslehre sind für den Therapeuten unverzichtbar und ein wesentlicher Teil der Ausbildung.

Krankheiten, Unfälle, Operationen, Ernährung und andere Einflüsse lösen Anpassungen, Verspannungen und Veränderungen im Körper aus. Meist sind diese lange Zeit nicht messbar (Labor oder andere Messmethoden) oder mit bildgebenden Verfahren nicht abbildbar und deshalb auch schwer zu objektivieren. Sie lösen dennoch Schmerzen oder Beschwerden aus und sind als Ursachen anzusehen. Die geschulten Hände des Osteopathen sind extrem feine Messinstrumente, Untersuchungs- und Behandlungswerkzeuge.


Ein Ausschnitt aus dem Behandlungsspektrum der Osteopathie

In dieser Liste sehen Sie Behandlungsbestandteile und das Zusammenwirken der Osteopathie mit anderen medizinischen Bereichen:

  • Orthopädische Beschwerden:

Kreuzschmerzen, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, HWS Syndrom, Gelenkschmerzen wie Schulterschmerzen, Ellbogen- oder Knieschmerzen, Fußerkrankungen wie der Senk- und Spreizfuß, Hallux valgus u.a.

  • Internistische Beschwerden werden begleitend behandelt:

Atemwegsbeschwerden, Herzrhythmusstörungen aufgrund einer Wirbelsäulenerkrankung, chronische Nebenhöhlenentzündungen, Reflux, empfindlicher Magen, Störungen der Verdauung und Ausscheidung, und Blähungen.

  • Zahnärztliche und Kieferorthopädische Begleitbehandlung:

Knirschen, Pressen, Beißen, Occlusionsstörungen aufgrund von Körper Fehlstatik, Blockierungen der Kiefergelenke, Trigeminusneuralgie, …

  • Gynäkologischer Bereich:

Zyklusbeschwerden, Kinderwunsch, Ausscheidungsstörungen, Menstruationsstörungen/-beschwerden, Behandlung von Störungen der Beckenfunktion nach Entbindung, Blasenstörung, Verdauungsstörung, Verstopfung, Beeinträchtigung der Sexualität und weitere Störungen.)