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Manuelle Therapie

Sie können sich schlecht bewegen? Ein Gelenk ist in seiner Beweglichkeit eingeschränkt? Sie haben sich verletzt oder wurden operiert? Genau dann ist die Manuelle Therapie eine sinnvolle Physiotherapie, um Schmerzen zu lindern und die Bewegungsfreiheit wieder herzustellen. Sie untersucht die Beweglichkeit der Gelenke und deren umgebenden Strukturen (Bänder, Muskeln, Sehnen) und behandelt diese mit gezielten Handgriffen.


Was ist eine Manuelle Therapie im Detail?

Die Manuelle Therapie ein Teil der Physiotherapie und der Krankengymnastik. Sie geht auf Handgrifftechniken in der Antike und Chinas vor ca. 2000 Jahren zurück. Die Manuelle Therapie unterscheidet drei sogenannte Mobilisationstechniken:

  • Traktion

  • Translatorisches Gleiten

  • Weichteilbehandlung

Die Traktion erreicht eine Schmerzlinderung mit einer Dehnung des Gelenks, was zu einer Druckentlastung führt. Auch eine bessere Beweglichkeit ist die Folge. Beim translatorische Gleiten verschiebt der Physiotherapeut behutsam Gelenkteile gegeneinander. Damit kann die frühere Beweglichkeit wieder hergestellt und das Gelenkspiel verbessert werden. Verschiedene Dehn- und Entspannungsübungen setzt die Manuelle Therapie bei der Weichteilbehandlung ein - also Muskeln, Nerven, Sehnen. Mit gezielten Handgriffen wird die Muskulatur verlängert und passt sich besser dem veränderten Gelenkspiel an.

Durch lang erprobte Handgrifftechnik erzielt die Manuelle Therapie ausgezeichnete Ergebnisse. Sie finden Anwendung bei: Orthopädischen Beschwerden, Arthrosen, Wirbelsäulenbeschwerden, Hexenschuss, Kreuzschmerzen, Ischias, ISG Blockierungen, blockierter Nacken, HWS Syndrom.